Hilfreiche Links zu REACH

1) REACH-Helpdesk bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA)  www.baua.de/DE/Themen/Anwendungssichere-Chemikalien-und-Produkte/Chemikalienrecht/REACH/REACH_node.html 
2) REACH-Informationen der European Automobile Manufacturers' Association (ACEA)  www.acea.be/news/article/reach-registration-restriction-evaluation-and-authorisation-of-chemicals
3) Anforderungen für Stoffe in Erzeugnissen (ECHA, 2017)  

CLP-Verordnung/GHS-Verordnung: Was Sie beachten sollten

Die CLP-Verordnung (GHS-Verordnung) ist eine europäische Verordnung zur Umsetzung der UN-Modellvorschriften, auch bekannt als Verordnung (EG) Nr. 1272/2008. Sie trat im Januar 2009 in Kraft, wird parallel zur REACH-Verordnung umgesetzt und basiert auf dem global harmonisierten System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS: Globally Harmonized System of Classification, Labelling and Packaging of Chemicals) der Vereinten

REACH & RoHS: Der Hintergrund

Die REACH-/RoHS-Konformität betrifft vor allem die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronik-Geräten. RoHS ist die Abkürzung für „Restriction of the use of certain hazardous substances in electrical and electronic equipment“ oder kurz „Restriction of certain hazardous substances“, zu Deutsch: „Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“.

Die RoHS-Richtlinie der Europäischen Union (Richtlinie

REACH-Beratung für betroffene Unternehmen

Eine REACH-Beratung lohnt sich nicht nur für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU), doch ist insbesondere für sie das Sicherstellen der REACH-Konformität eine große Herausforderung. Das Erfüllen aller Anforderungen der EU-Chemikalienverordnung und die „Material Safety Data Sheet“-Erstellung bedeutet für die betroffenen Firmen einen hohen bürokratischen Aufwand.

Mit unserer Beratung stellen

REACH-Zertifikat: Was ist zu beachten?

Ein REACH-Zertifikat bzw. eine Registrierungsnummer müssen Hersteller und Importeure beantragen, insofern Stoffe, die sie in ihren Produkten verwenden oder in Umlauf bringen, unter die REACH-Verordnung fallen. Die EU-weit geltende Vorschrift regelt die sichere Verwendung chemischer Stoffe, ihre Anmeldung und ihre Beschränkung, sofern sie nachgewiesenermaßen zu Umweltschäden oder zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen

REACH-Konformität: Das Zulassungsverfahren

Die REACH-Konformität wird von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) überprüft. Bei ihr können Hersteller, Importeure oder nachgeschaltete Anwender auch den Zulassungsantrag für Stoffe, die unter die REACH-Verordnung fallen, einreichen. Danach untersucht die Kommission, ob alternative Stoffe eingesetzt werden können und erteilt die Zulassung, falls sichergestellt werden kann, dass die Exposition bestimmte

REACH/SVHC: Informationspflichten

Gemäß REACH/SVHC sind diverse Informationspflichten zu erfüllen. So regelt Artikel 33 der REACH-Verordnung die Berichtspflichten innerhalb der Lieferkette und gegenüber privaten Verbrauchern. Hersteller von Erzeugnissen („Teile“ im IMDS) müssen gegenüber dem Empfänger ihre Informationspflicht erfüllen, wenn ein Stoff aus der REACH-Kandidatenliste mit einem Gewichtsanteil von 0,1 Prozent oder mehr enthalten

REACH-Verordnung: Was sie regelt und wie wir helfen

Der REACH-Verordnung liegt die europäische Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 zugrunde, die am 1. Juli 2007 in Kraft trat. Sie regelt die Verwendung und das Inverkehrbringen sämtlicher Stoffe und Zubereitungen auf dem europäischen Markt. REACH steht für „Registration, Evaluation and Authorization of Chemicals“, also die „Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung der Verwendung bestimmter Chemikalien“.

Die Verordnung zielt vor

REACH: Die EU-Chemikalienverordnung

REACH steht für „Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals“, deutsch: „Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien“. Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 trat im Juni 2007 in Kraft und ist auch als „EU-Chemikalienverordnung“ bekannt. Sie soll sicherstellen, dass Hersteller und -importeure die Verantwortung für den sicheren Umgang mit Chemikalien übernehmen.

Die Verordnung gilt in allen EU-Mitgliedsstaaten und

IMDS Release 9.0: Was ist neu?

IMDS Release 9.0: Die Änderungen des IMDS Rel. 9.0 zielen auf eine Verbesserung des Kommunikationsprozesses und der Qualität der Materialdaten, da das IMDS zukünftig in noch stärkerem Maße für Konformitätsprüfungen eingesetzt wird. Diese Änderungen werden auch den bisherigen IMDS-Bearbeitungsprozess beeinflussen.

Die Weiterentwicklung zum IMDS Release 9.0 wurde durch die OEM und Experten der

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