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Die Schulung findet online und auf Deutsch statt.
Kursbeschreibung herunterladen (PDF)
Der Kurs findet an vier Vormittagen statt:
13. + 14. April 2026
20. + 21. April 2026
jeweils von 09:00 – 12:20 Uhr
Die Schulung findet online und auf Deutsch statt.
Voraussetzung ist die Schulung IMDS in der Theorie (6119). Bitte separat buchen und dort das Kombiticket auswählen.
Sie verstehen die Ziele, Struktur und Mechanismen der Ökodesign-Verordnung (ESPR) und sind darauf vorbereitet, kommende delegierte Rechtsakte frühzeitig zu bewerten und deren Anforderungen in ihren Produkt- und Unternehmenskontext einzuordnen. Sie kennen die zentralen Produktanforderungen sowie die Funktionsweise des Digital Product Passports (DPP) und verstehen die Schnittstellen zu anderen EU-Regelwerken. Darüber hinaus erwerben Sie das notwendige Wissen, um die Auswirkungen neuer delegierter Rechtsakte auf Produktentwicklung, Lieferketten, Qualitätssicherung und Datenmanagement zu analysieren und geeignete Maßnahmen zur Umsetzung rechtzeitig einzuleiten.
Die europäische POP-Verordnung ist die Umsetzung der sogenannten Stockholm Convention mit teils verschärften Regelungen. Ziel dieser Verordnung ist, die Verwendung langlebiger organischer Schadstoffe (POPs) einzuschränken und somit die Umwelt und Gesundheit zu schützen.
Neben der exakten Definition und den Hintergründen von POP erfahren Sie in diesem Online-Seminar mehr über die Zusammenhänge und Überschneidungen mit REACH sowie über Ihre besonderen Pflichten als Unternehmen hinsichtlich der POP-Verordnung. Beispiele aus der Praxis geben ein grundlegendes Verständnis für den Umgang mit dieser Verordnung und deren korrekter Umsetzung.
Inhalt
Die Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an zukünftige Material-Compliance-Beauftragte und Material-Compliance-Sachbearbeiter und -Sachbearbeiterinnen in der Elektroindustrie; diese kommen in der Regel aus den Bereichen Entwicklung, Umwelt, Nachhaltigkeit, aus dem Qualitätsmanagement, usw.
Ihr Nutzen
Nach diesem Seminar kennen Sie die Hintergründe und Ziele der europäischen Verordnung über persistente organische Schadstoffe (EU POP-VO 2019/1021) und der sich daraus ergebenden Konsequenzen für Ihre Produkte. Sie können einschätzen, ob Ihre Produkte konform mit den Regularien der POP-VO sind, oder ob dringender Handlungsbedarf besteht.
Sie wissen, wie international festgelegte Rechtsvorschriften zu POP in spezifische Kontrollmaßnahmen umgesetzt werden sollen und können somit Ihren Pflichten entsprechend nachkommen. Damit trägt auch Ihr Unternehmen deutlich zu einer Eindämmung der Verbreitung von Chemikalien wie Pestiziden (DDT), Industriechemikalien oder unbeabsichtigten Nebenprodukten aus Industrieprozessen, z. B. Dioxine und Furane, durch Wasser oder Luft bei.
Diese Schulung findet in Kooperation mit der ZVEI-Akademie der ZVEI-Services GmbH statt.
Sie verstehen Struktur, Ziele und zentrale Anforderungen der PPWR und können deren Auswirkungen auf Produkte, Verpackungen und Unternehmensprozesse sicher bewerten. Sie lernen, neue Material-, Design-, Wiederverwendungs- und Kennzeichnungspflichten praxisnah umzusetzen und frühzeitig in bestehende Prozesse zu integrieren.
Darüber hinaus bereitet das Seminar Sie darauf vor, künftige Anpassungen sowie Durchführungs- und delegierte Rechtsakte einzuordnen und rechtzeitig geeignete Maßnahmen abzuleiten. Sie entwickeln ein klares Verständnis für Schnittstellen zu anderen EU-Regelwerken, den Digitalen Produktpass sowie nationale Anforderungen wie das VerpackG.
Neue internationale und europäische Regelwerke, wachsende Berichtspflichten sowie sich weiterentwickelnde Standards erhöhen stetig die Komplexität dieses Themenfeldes.
Für Unternehmen bedeutet dies, Materialdaten präzise zu erfassen, geltende Stoffbeschränkungen einzuhalten und interne Abläufe kontinuierlich zu optimieren. Ein umfassendes Verständnis aktueller Entwicklungen sowie zukünftiger regulatorischer Vorgaben wird damit zu einem zentralen Erfolgsfaktor, um Risiken zu minimieren, Haftungsfragen sicher zu bewerten und Compliance-Strategien langfristig auszurichten.
In diesem Online-Seminar erhalten Sie ein kompaktes Update zu allen relevanten Änderungen im vergangenen Jahr sowie einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Unsere Expertinnen und Experten bringen Sie auf den aktuellen Stand und geben Ihnen praxisnahe Handlungs- und Umsetzungstipps an die Hand.
Inhalt
Relevante Änderungen im Bereich Material Compliance im vergangenen Jahr
Ausblick: Trends und erwartete regulatorische Neuerungen im kommenden Jahr
Handlungsempfehlungen & Praxistipps
Die Zielgruppe
Material-Compliance-Beauftragte, Sachbearbeiter:innen im Bereich Material Compliance sowie Fach- und Führungskräfte aus Entwicklung, Einkauf, Qualität, Umwelt, Nachhaltigkeit und Regulatory Affairs
Ihr Nutzen
Sie erhalten einen strukturierten Überblick über die zentralen Änderungen der Material Compliance im vergangenen Jahr und gewinnen ein fundiertes Verständnis für die Hintergründe und Zielsetzungen neuer und angepasster Stoffbeschränkungen sowie geltender Berichtspflichten.
Zudem werfen wir gemeinsam einen Blick auf die absehbaren regulatorischen Entwicklungen und identifizieren frühzeitig relevante Trends.
Durch Praxistipps und Handlungsempfehlungen aus unserem Expertennetzwerk sind Sie in der Lage, notwendige Maßnahmen zielgerichtet umzusetzen, Unternehmensrisiken nachhaltig zu minimieren und Haftungs- bzw. Sanktionsrisiken wirksam vorzubeugen.
Garantieren Sie Zuverlässigkeit, Know-how und Fortschritt, indem Sie sich Ihre aktuelle Kompetenz im Bereich Material Compliance oder IMDS exklusiv und persönlich zertifizieren lassen!
Sie erfahren in diesem kostenfreien Info-Webinar alles Wichtige über den Ablauf, die Voraussetzungen und die Kosten der Lehrgänge. Gleichzeitig können Sie danach einschätzen, welcher der Abschlüsse für Sie zum aktuellen Zeitpunkt sinnvoll ist und wie Sie Ihre jeweiligen Kompetenzen zukünftig weiter ausbauen können.
Selbstverständlich planen wir ausreichend Zeit für Ihre Fragen ein.
Zur IMDS-Expert-Zertifizierung
Zum Material-Compliance-Lehrgang
Entsprechend gibt es auch immer mehr gesetzliche Regelungen, denen produzierende Unternehmen unterworfen sind. Non-Compliance bedeutet oft nicht nur den Verlust von Aufträgen, sondern kann sogar monetäre Konsequenzen in Form von Strafzahlungen nach sich ziehen. Und in der global vernetzten Welt mit internationalen Lieferketten gelten für Unternehmen weltweit unterschiedlichste Gesetze und Vorgaben. Hier den Überblick zu behalten ist nicht einfach – und doch enorm wichtig.
Sie arbeiten in einem Unternehmen mit internationalen Standorten oder haben Zulieferer aus Nicht-EU-Staaten? Um zu vermeiden, dass Sie vor lauter Bäumen den Wald in der internationalen Gesetzgebung und daraus resultierenden Anforderungen nicht mehr sehen, helfen Ihnen unsere erfahrenen Trainer mit einer detaillierten Auflistung und Skizzierung relevanter Restriktionen und Regelungen zu Material- und Produktkonformitätsanforderungen weltweit.
Inhalt
Die Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an zukünftige Material-Compliance-Beauftragte und Material-Compliance-Sachbearbeiter und -Sachbearbeiterinnen in der Elektroindustrie und in Unternehmen, die außerhalb der EU produzieren oder dorthin exportieren; diese kommen in der Regel aus den Bereichen Entwicklung, Umwelt, Nachhaltigkeit, aus dem Qualitätsmanagement, usw.
Ihr Nutzen
Sie erfahren die wichtigsten Hintergründe und Ziele der globalen Material- und Produktkonformitätsanforderungen, wie Reinstoffrestriktionen in den USA (TSCA, CP65), in China und in vielen anderen Ländern. Sie sind generell mit den Prozessabläufen vertraut, verstehen Ihre Datenverantwortung als Glied in der Zulieferkette und wissen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, um mit der Berichterstattung in Systemen zu starten und diese zu bewerten.
Sie kennen die mit den Systemen verbundenen Anforderungen und die globalen Themenbereiche. Nach dem Besuch dieses Seminars sind Sie in Sachen internationale Material- und Produktkonformität auf dem neuesten Stand. Sie wissen, worauf Sie achten und wann und wie Sie handeln müssen.
Diese Schulung findet in Kooperation mit der ZVEI-Akademie der ZVEI-Services GmbH statt.
Sie verstehen die Grundlagen, Funktionsweisen und Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich Materialdatenbanken (z. B. IMDS, CDX, BOMCheck u. a.) sowie im Bereich Material Compliance. Sie sind in der Lage, KI-gestützte Analysen und Plausibilitätsprüfungen von Materialdaten durchzuführen, regulatorische Stoffinformationen zu recherchieren und typische Compliance-Risiken zu erkennen. Sie sind sich klar über die Grenzen von KI bewusst und können die Ergebnisse von KI-Anwendungen kritisch bewerten.
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